Irgendwann fiel mir eine aufwärtslaufende Sanduhr in die Augen. Inspirierte mich zu den folgenden Gedanken:
Die Zeit läuft. Jahre vergehen wie im Flug. Das Leben zerrinnt. Ein Zeichner hat dies dargestellt,
in dem er in den oberen Teil einer Sanduhr einen Menschen eingezeichnet hat, der durch die Öffnung hindurch nach unten zu Staub zerfällt.
Die Lebenszeit eines Menschen ist begrenzt. Die Lebenskräfte nehmen im Laufe der Zeit ab. Am Ende heißt es: „Erde zu Erde, Asche zu Asche, Staub zu Staub.“ Dieses Ende kann nicht das Ziel des Lebens sein. Wenn das Leben kein anderes Ziel hat, dann ist es eine letztlich traurige Angelegenheit.
70, 80 oder wie viel Jahre auch immer leben und dann alles vorbei?
Einige Jahre Wachstum, Entwicklung, dann Jahre der vollen Gestaltungs- und Leistungskraft und dann Jahre des Niedergangs –ist das das Leben eines Menschen?
Christen glauben, dass ihr Leben auf Gott zu geht. Dass nach dem Ende die Auferstehung kommt.
Christen glauben, dass nicht alles ins Nichts zerrinnt, sondern auf Gott zuläuft.
Die „Aufwärts-Sanduhr“ ist ein Symbol dafür. Christen leben aufwärts. Sie haben eine Hoffnung. Diese Hoffnung verändert die Sicht des Lebens. Wenn in diesem Leben nichts Neues und Besseres mehr zu erwarten ist, kann diese Perspektive nicht niederdrücken, die schlechten Aussichten auf der
sichtbaren Wegstrecke werden überlagert von der Hoffnung auf die Ewigkeit.
Die aufwärtslaufende Sanduhr mit dem oben stehenden Begleittext verkauft der Förderverein unserer Kirchengemeinde https://evang-gemeinde-dudenhofen.de/?page_id=268
Christen leben aufwärts. Diese tolle Botschaft haben bislang 8000 verkaufte Sanduhren in die Welt getragen.
