Kategorie: Auferstehung

der Gamechanger

  • Irgendwas hoffen?

    Irgendwas hoffen?

    „Ich gehe zu denen, die mich lieben und warte auf die, die mich lieben ich gehe zu denen, die mich lieben und warte auf die, die mich lieben.“
    Dieser Satz überschrieb eine Todesanzeige.
    Klar, angesichts des Todes stellt sich die Frage, ob es das jetzt gewesen ist, ob der Verstorbene einfach nicht mehr ist, oder ob es irgendwie ein Weiterleben und vielleicht auch ein sich Wiederbegegnen gibt.
    Solche und ähnliche Sätze klingen hoffnungsvoll und tröstlich. Immer aber stellt sich die Frage, worin ist die Hoffnung auf ein solches Weiterleben begründet? Wer oder was ist dafür zuständig, dass es ein Weiterleben gibt? Wer oder was ermöglicht dieses Wiedersehen und an welchem Ort und unter welchen Umständen?
    Es ist schon seltsam, dass zunehmend weniger Menschen an den Gott glauben, der ein solches Weiterleben versprochen hat und anbietet, viele Menschen aber mit großer Selbstverständlichkeit solche Hoffnungen formulieren, obwohl sie keinen Anhalt haben, der diese Hoffnung begründet.
    Dass man sich etwas wünscht, stellt ja noch lange nicht sicher, dass es das Gewünschte gibt.
    Hoffnung auf ewiges Leben kann nur von dem Ewigen kommen. Wer dem ewigen Gott in diesem Leben vertraut, geht nicht ins Nichts, sondern zu ihm.
    Der Tod ist eine zu ernste Sache, um sich mit vagen Wünschen zufriedenzugeben.

  • Volkskrankheit Tod und wieso man damit leben kann

    Mal wieder sauber erkannt! Der Tod ist die Volkskrankheit. Jedem wird diese Diagnose gestellt. Todsicher!
    Mein Lieblingssatiremagazin „Postillion“ hat es mit einem Titelbild des fiktiven Magazins „Postillion am Sonntag“ auf den Punkt gebracht.
    Darunter der tröstliche Hinweis „Deshalb sollten Sie sich von der Diagnose nicht unterkriegen lassen“. Leider ist der „Postillion am Sonntag“ ein fiktives Magazin und so werden wir dort nicht erfahren, was uns trösten kann.
    Was könnte denn helfen, angesichts der Unausweichlichkeit des Todes? Wenn es doch nicht das allerletzte Ende wäre und noch irgendetwas käme, das wäre gut.

    Und so wird fleißig fabuliert. Dem Kind wird erklärt: „Der Opa ist jetzt ein Stern.“ Was soll das arme Kind denken, wenn es in der Schule erklärt bekommt, was ein Stern ist? Oder: Er/Sie ist jetzt ein Engel. Hhm? Wer oder was löst diese Verwandlung aus? „Dort, wo er jetzt ist, geht es ihm besser.“ Wer oder was führt diesen besseren Zustand herbei?

    Wenn nach dem Tod noch etwas käme, ja, das wäre eine ganz andere Perspektive.
    Wünschen können wir uns viel, aber hat das auch irgendeine Basis?
    Angesichts der „Volkskrankheit Tod“ muss keiner verzweifeln. Es gibt ein danach und das ist sichtbar geworden, als Jesus auferstanden ist. Er war mausetot und begraben. Nach 3 Tagen war das Grab leer und er erschien seinen Jüngern. Langsam dämmerte ihnen: Es gibt ein Leben nach dem Tod. Er ist der, der über dieses Leben verfügt und es denen schenkt, die sich ihm anvertrauen. Der Tod ist auch nicht mehr das, was er einmal war. Er ist, erkennbar, nur ein Übergang. Wer Jesus vertraut, weiß, wo er danach sein wird. Volkskrankheit Tod – damit kann man leben!

    Glaubst du nicht? Guckst du da:

    https://www.iguw.de/site/assets/files/2344/spiess_auferstehung_fur_skeptiker.pdf

    und da auch:

    https://www.iguw.de/site/assets/files/2763/grassl-spiess_indizien-fur-die-auferstehung_iguw.pdf