Kategorie: Vergänglichkeit

Auch mächtige Menschen sind vergänglich, nur Gott ist ewig.

  • Volkskrankheit Tod und wieso man damit leben kann

    Mal wieder sauber erkannt! Der Tod ist die Volkskrankheit. Jedem wird diese Diagnose gestellt. Todsicher!
    Mein Lieblingssatiremagazin „Postillion“ hat es mit einem Titelbild des fiktiven Magazins „Postillion am Sonntag“ auf den Punkt gebracht.
    Darunter der tröstliche Hinweis „Deshalb sollten Sie sich von der Diagnose nicht unterkriegen lassen“. Leider ist der „Postillion am Sonntag“ ein fiktives Magazin und so werden wir dort nicht erfahren, was uns trösten kann.
    Was könnte denn helfen, angesichts der Unausweichlichkeit des Todes? Wenn es doch nicht das allerletzte Ende wäre und noch irgendetwas käme, das wäre gut.

    Und so wird fleißig fabuliert. Dem Kind wird erklärt: „Der Opa ist jetzt ein Stern.“ Was soll das arme Kind denken, wenn es in der Schule erklärt bekommt, was ein Stern ist? Oder: Er/Sie ist jetzt ein Engel. Hhm? Wer oder was löst diese Verwandlung aus? „Dort, wo er jetzt ist, geht es ihm besser.“ Wer oder was führt diesen besseren Zustand herbei?

    Wenn nach dem Tod noch etwas käme, ja, das wäre eine ganz andere Perspektive.
    Wünschen können wir uns viel, aber hat das auch irgendeine Basis?
    Angesichts der „Volkskrankheit Tod“ muss keiner verzweifeln. Es gibt ein danach und das ist sichtbar geworden, als Jesus auferstanden ist. Er war mausetot und begraben. Nach 3 Tagen war das Grab leer und er erschien seinen Jüngern. Langsam dämmerte ihnen: Es gibt ein Leben nach dem Tod. Er ist der, der über dieses Leben verfügt und es denen schenkt, die sich ihm anvertrauen. Der Tod ist auch nicht mehr das, was er einmal war. Er ist, erkennbar, nur ein Übergang. Wer Jesus vertraut, weiß, wo er danach sein wird. Volkskrankheit Tod – damit kann man leben!

    Glaubst du nicht? Guckst du da:

    https://www.iguw.de/site/assets/files/2344/spiess_auferstehung_fur_skeptiker.pdf

    und da auch:

    https://www.iguw.de/site/assets/files/2763/grassl-spiess_indizien-fur-die-auferstehung_iguw.pdf

  • Christen leben aufwärts

    Christen leben aufwärts

    Irgendwann fiel mir eine aufwärtslaufende Sanduhr in die Augen. Inspirierte mich zu den folgenden Gedanken:
    Die Zeit läuft. Jahre vergehen wie im Flug. Das Leben zerrinnt. Ein Zeichner hat dies dargestellt,
    in dem er in den oberen Teil einer Sanduhr einen Menschen eingezeichnet hat, der durch die Öffnung hindurch nach unten zu Staub zerfällt.
    Die Lebenszeit eines Menschen ist begrenzt. Die Lebenskräfte nehmen im Laufe der Zeit ab. Am Ende heißt es: „Erde zu Erde, Asche zu Asche, Staub zu Staub.“ Dieses Ende kann nicht das Ziel des Lebens sein. Wenn das Leben kein anderes Ziel hat, dann ist es eine letztlich traurige Angelegenheit.
    70, 80 oder wie viel Jahre auch immer leben und dann alles vorbei?
    Einige Jahre Wachstum, Entwicklung, dann Jahre der vollen Gestaltungs- und Leistungskraft und dann Jahre des Niedergangs –ist das das Leben eines Menschen?
    Christen glauben, dass ihr Leben auf Gott zu geht. Dass nach dem Ende die Auferstehung kommt.
    Christen glauben, dass nicht alles ins Nichts zerrinnt, sondern auf Gott zuläuft.
    Die „Aufwärts-Sanduhr“ ist ein Symbol dafür. Christen leben aufwärts. Sie haben eine Hoffnung. Diese Hoffnung verändert die Sicht des Lebens. Wenn in diesem Leben nichts Neues und Besseres mehr zu erwarten ist, kann diese Perspektive nicht niederdrücken, die schlechten Aussichten auf der
    sichtbaren Wegstrecke werden überlagert von der Hoffnung auf die Ewigkeit.

    Die aufwärtslaufende Sanduhr mit dem oben stehenden Begleittext verkauft der Förderverein unserer Kirchengemeinde https://evang-gemeinde-dudenhofen.de/?page_id=268

    Christen leben aufwärts. Diese tolle Botschaft haben bislang 8000 verkaufte Sanduhren in die Welt getragen.

  • Auch Diktatoren sind vergänglich

    Ob sich einer da nicht überschätzt?

    In den Medien war zu lesen, dass der russische Präsident Wladimir Putin Belgien für den Fall, dass das russische Vermögen für die Ukraine verwendet wird, angedroht hat, dass Belgien dies für ewige Zeit spüren wird.

    Das bringt mich zum Nachdenken: Weiß er nicht, dass er, wie alle Menschen, vergänglich ist? Wie kann ein vergänglicher Mensch ewige Vergeltung androhen? Oder meint er, dass alle seine Nachfolger genauso sein werden wie er? Kennt er nicht das christliche Lied „Seht, man musste sie begraben, die der Welt Gebote gaben und ihr Wort hat nicht Bestand?“

    Vergänglichkeit ist ja an sich ein großes Problem von uns Menschen. Aber unsere menschliche Vergänglichkeit hat auch eine gute Seite. Auch die böseren Menschen sind vergänglich.

    Böse Menschen sind nicht ewig und der Ewige ist nicht böse.